Auf dieser Seite möchte ich gerne Modellfliegern meine Bauausführungen meiner beiden von CHK-Modellbau erstandenen Zenit - Evolution (Segler- und Motorsegler- Ausführung) vorstellen, was dem Einen oder Anderen hilfreich sein kann.

Die Verpackung war einmalig gut, was bei der sehr empfindlichen Bespannung lt. Lieferant und Hersteller mit Oracover ist.

Da die Antenne nach Angaben des Herstellers wegen des schlechten Empfanges (Carbon-Aramid-Rumpf) nach außen verlegt werden soll, habe ich mich entschlossen, sie in die rechte Seite des Mittelteiles zu verlegen, womit ich schon bei anderen Modellen die besten Erfahrungen gemacht habe. Verwendet habe ich einen 0,3mm Stahldraht, den ich der eventuellen Korrosion wegen mit Zapponlack versehen habe und dann in den zur Herstellung schon vorhandenen Löcher installiert. Die Länge entspricht genau der der Länge der Antenne des Empfängers. Der Test ergab auch eine Reichweite mit meiner MC24 mit eingeschobener Antenne weit über 150m. Als Steckverbindung Rumpf - Fläche verwendete ich einen 4pol Mutiplex-Stecker und Buchse, wo alle 4 Steckverbinder kurz geschlossen sind. Für die Servos, wie üblich die 6pol Hochstromverbindung.
Siehe Bild 1 bis 3


Bild 1


Bild 2
Steckverbindungen:  oben = 4pol Multiplexbuchs für die Antenne, unten =  6pol Multiplexstecker für die Servos



Bild 3
Steckverbindungen am Seglerrumpf

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Die mitgelieferten Anlenksegment aus 1mm Stahldraht habe ich mit Anlenkungen
aus 1mm ALU-Schweißdraht ausgetauscht, das nicht nur wegen des Gewichtes,
sondern wegen des exakteren Biegens, da die Festigkeit bei der Kürze,
Aluschweißdraht ausreicht.
Zur Fixierung der Abwinkelung am Flaps,
habe ich die PVS-Isolierung von Flexiblen Leitungen verwendet.
Siehe Bild 4



Bild 4
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  Um einen besseren, größeren Anlenkungsweg an den Querrudern und Klappen zu bekommen,
habe ich mir aus 2,5mm Schweißdraht an einem Ende flachgeklopft und dann das passende Loch gebohrt.
siehe Bild 5 und 6



Bild 5
Version Hersteller, Vertreiber?  Wird durch die Hutze begrenzt.



Bild 6
Die Anlenksegmente, die an den Außenstehenden Enden zum Korosionsschutz
verzinnt wurden und zur besseren Haltung die Enden mit einer Zange eingekerbt wurden.
Rechts im Bild ist ein noch nicht ganz fertig bearbeitetes Stück Schweißdraht zu sehen.
In der
Mitte eine mögliche Variante um ohne Gabelkopf auszukommen, wobei man auch
ohne Mutter und Gewindeschneiden 2 Windungen dünnen Drahtes  ausreicht, der dann  mit
dem Abgewinkelten Anlenkungsstück verlötet wird.



Im Juni 2005   Hg

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